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Große Spendenbereitschaft für Studierende in finanzieller Not

Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

Viele Kölner Studentinnen und Studenten leiden unter finanziellen Engpässen. Mit dem Corona-Notfallfonds konnten wir mehr als 600 von ihnen schnell und unbürokratisch helfen - damit sie zuversichtlich in die Zukunft schauen können! Foto: Fabian Stürtz

Dank Ihrer großartigen Hilfsbereitschaft und Solidarität hat die Universität zu Köln mehr als 600 Studierenden, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind, ein Stück Sicherheit wiedergegeben und Überbrückungshilfen in Höhe von insgesamt 465.000 Euro vergeben.

Als für unsere Studentinnen und Studenten von Seiten der Politik noch keine Lösung in Sicht war, konnte die Universität zu Köln – dank der Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender – schnell und unbürokratisch helfen.

Für die Studierenden war diese Unterstützung von großer Bedeutung wie uns die vielen Reaktionen gezeigt haben.

"Ich möchte Ihnen und allen Beteiligten einen riesen Dank aussprechen! Dankeschön, dass Sie so einen Einsatz für uns Studierende zeigen. Die Überbrückungshilfe wird mir eine große Hilfe sein!", meldete uns zum Beispiel eine der Begünstigten spontan zurück.

Die Kölner Universitätsstiftung hat mit Spenden in Höhe von 400.000 Euro die Grundlage für die Hilfsaktion bereitgestellt.

Einem Spendenaufruf sind rund 200 KölnAlumni, Gaststudierende und die Dr. Jost Henkel Stiftung gefolgt, wodurch zusätzliche 65.000 Euro zusammengekommen sind.

"Die Idee der Unterstützung für Studis in Not ging mir nicht mehr aus dem Kopf – besser aus dem Herzen. Ich habe der Uni Köln selber viel zu verdanken, die Uni war ein großartiger Raum zum Sein und Werden. Vor dem Hintergrund dieses Empfindens wollte ich einen kleinen Beitrag für diese sehr gute Sache leisten.", meldete uns ein KölnAlumi zurück.

Für die Unterstützung danken wir Ihnen von Herzen!

Cigdem Ahi | Iwona Banach | Henrike Bassenge | Norbert Bauschert | Lutz Berneke | Dr. Thomas Bittner | Johannes Boll | Dr. Eva Bosbach | Bernd Rainer Boschek | Erwin Breidebach | Bernd Brummermann | Carla Bußmann | Dr. Erich Coenen | Axel Dahm | Prof. Dr. Juergen Donges | Dr. Edgar Georg Ernst | Alexander Esser | Dr. Karl Faßnacht | Dr. Georg Federmann | Prof. Dr. h.c. Klaus Feinen | Marc Fest | Prof. Dr. Ulf Ingo Flügge | Julia Grauel | Sebastian Grote | Dr. Erwin Harbusch | Roger Hase | Ulrich Hasenkamp | Marie-Luise Hauswirth | Thomas Heinrich | Prof. Dr. Norbert Herzig | Bolko und Jutta Hoffmann | Dr. Werner Hoyer | Doris Hussmann | Lutz Johnen | Dr. Jost Henkel Stiftung | Georg Kazakidis | Prof. Dr. Ekiko Kobayashi | Dr. Jürgen Köcher | Ute Kögler | Prof. Dr. Bernd Koglin | Familie Korwitz | Dr. Norma Kreuzberger | Prof. Dr. Ludwig Kuntz | Sarah Lapacz | Dr. Holger Lichau | Helmut Lingen Verlag GmbH | Florian Listner | Thorsten Lohmeier | Prof. Dr. René Lorenz | Gisa Majlinget | Peter Mangerian | Heike Markel | Dr. Wolfgang Mathias | Andreas Matthies | Karsten Meisloch | Kurt und Heidrun Metelmann | Matthias Meyer | Jeronim Morina | Bernhard Moritz | Prof. Dr. Karl Mosler | Christiane Müller-Wessel | Dr. Ursula Neufang und Prof. Dr. Karl F. R. Neufang | Prof. Dr. Klaus Wolfgang Niemöller | Dr. Jörg Nierhaus | Ulrike Nitsch | Prof. Dr. Axel Ockenfels | Carolin Oebel |Kathrin Paschke | Dr. Rolf Pausch | Laura Pittke | Dr. med. Stefano Ragogna | Selina Reich | Prof. Dr. Christiane Reiners | Dr. Sebastian Rothe | Harald Rotter | Günther Rotteveel  | Lars Ruberg | Dr. Gülay Sagirli | Prof. Dr. Horst Schellhaaß | Dr. Achim Schirmer | Hans-Joachim Schmitz-Kretschmer | Dr. Franz Schoser | Dr. Michael Schulz | Philipp Sommer | Dr. med. Philipp Son | Bernd Sondermann | Wolf Nicolas Spengler | Dr. Britta Spitzbart | Sebastian Steenpaß | Dr. Simone Vogt | Elisabeth von Leliwa | Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker | Volker Waldenburger | Anja Walz | Prof. Dr. Dr. h.c. Axel A. Weber | Prof. Dr. Wolfgang Wessels | Dr. Jürgen Wonde | Pamela Wronski | Dr. Jürgen Zech | Prof. Dr. Hans-Joachim Ziegeler | Dr. Stephan Zilkens  

Wir danken selbstverständlich auch allen Spenderinnen und Spendern, die nicht namentlich genannt werden möchten.