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Köln ist Risikogebiet. Was ändert sich für die UzK?

Seitdem die Stadt Köln am Wochenende (10./11. Oktober 2020) den Grenzwert von 50 beim sogenannten Inzidenzwert überschritten hat, gelten eine Reihe von zusätzlichen Schutzmaßnahmen, die teilweise auch die Universität zu Köln betreffen. Das Wichtigste ist hier kurz zusammengefasst:

  • Sie können nach wie vor in der UzK in Präsenz arbeiten.Die aktuelle Hygiene- und Schutzrichtlinie sieht vor, dass das Homeoffice der Regelfall ist. Präsenzarbeit ist nach wie vor in dem Umfang zulässig, wie sie dienstlich erforderlich ist (und solange die Einhaltung der Richtlinie sichergestellt werden kann). Daran wird festgehalten. Sprechen Sie im Zweifelsfall direkt mit Ihrer Führungskraft.
  • Es dürfen sich nicht mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum treffen. Davon sind u.a. eine Reihe von Erstsemesterveranstaltungen der Fachschaften betroffen. Bitte planen Sie die neuen Regelungen entsprechend ein.
  • Bei allen Veranstaltungen der Hochschule gilt fortan eine Pflicht zur Mund- und Nasenbedeckung (z.B. Alltagsmasken, Schal, Tuch). Die Möglichkeit für Dozierende, bei der Präsenzlehre unter bestimmten Umständen auf das Tragen einer MNB zu verzichten, entfällt bis auf Weiteres.
  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt übrigens auch für universitätsnahe Straßen, wie bspw. die Aachener oder die Dürener Straße.
  • Kontaktlisten bei universitären Veranstaltungen müssen zukünftig auf Plausibilität geprüft werden.

Über Änderungen informieren wir fortlaufend auf dieser Webseite.