zum Inhalt springen

Informationen für Studierende und Lehrende


Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Informationen, die Seite Wintersemester2020/21 (für Studierende) sowie die Portalseite Digital Education (für Lehrende)!  Darüber hinaus informieren die Fakultäten auf ihren Homepages, bitten beachten Sie hier insbesondere die Hinweise der jeweiligen Prüfungsämter.


Lehre im Wintersemester 2020/21

"Hybridsemester"

  • Aufgrund der derzeit geltenden Hygiene- und Infektionsschutzregelungen geht die Universität zu Köln davon aus, dass die Lehre im Wintersemester 2020/21 „hybrid“ stattfinden wird. Das heißt, dass ein Teil der Lehrveranstaltungen unter Einhaltung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen in Präsenz durchgeführt wird, aber gleichzeitig nach wie vor viele Lehrveranstaltungen in online-Formaten realisiert werden.
     
  • Bevorzugt mit Präsenzanteilen angeboten werden sollen Praxislehrveranstaltungen (etwa Abschlussarbeiten wie Promotionen oder MA-/BA-Arbeiten, Praktika und Übungen in kleinen Gruppen, Anfängerpraktika und weitere Praxisveranstaltungen) und Lehrveranstaltungen in der Studieneingangsphase für Erstsemester und Zweitsemester sowie in den Prüfungsphasen sowie im Master-Bereich.
     
  • Alle Planungen zum Wintersemester 2020/21 sind abhängig vom Pandemieverlauf und stehen unter dem Vorbehalt der tatsächlichen Entwicklungen. Es muss jederzeit damit gerechnet werden, dass eine vollständige Umstellung auf einen reinen Online-Lehrbetrieb erforderlich wird. Daher werden Lehrende gebeten, ihre Lehrveranstaltungen so zu planen, dass eine Umstellung jederzeit möglich ist. Zudem werden nicht alle Studierenden an angebotenen Präsenzlehrveranstaltungen teilnehmen können (z.B. internationale Studierende, Studierende, die zur Risikogruppe gehören). Damit auch sie die Veranstaltungen verfolgen und Prüfungen ablegen können, sind alle Lehrenden gebeten, das Veranstaltungsmaterial auch in Präsenz-Lehrveranstaltungen online zur Verfügung zu stellen.

Hygiene- und Infektionsschutzregelungen für die Präsenzlehre

  • An einer Präsenzlehrveranstaltung dürfen einschließlich der Lehrpersonen nicht mehr als 50 Personen teilnehmen.
     
  • In allen von der Universität genutzten Gebäuden muss eine Mund-/Nasebedeckung (sog. Alltagsmaske) getragen werden.  Dies gilt auch während Präsenzprüfungen, Präsenzlehrveranstaltungen, bei Begegnungsverkehr und dem sonstigen Präsenzbetrieb. Es wird dringend empfohlen, die Mund-/Nasebedeckung auf dem gesamten Campus (d.h. auch auf dem Außengelände) der Universität zu tragen. Die MNB darf zum Essen oder Trinken kurz angehoben werden; das Anheben soll dabei auf das notwendige Maß beschränkt bleiben. Die MNB kann nur abgesetzt werden, wenn sich eine Person allein in einem Raum aufhält.
     
  • Ausschließlich für Lehrende besteht folgende Ausnahme: In dauerdurchlüfteten Räumen müssen sie dann keine MNB tragen, wenn sie einen Abstand zu den Studierenden von 5 m einhalten, ein Mikrofon oder Headset nutzen und sich hinter der angebrachten Plexiglasscheibe am Pult aufhalten. Sie haben Pult und Plexiglasscheibe nach der Veranstaltung zu reinigen.
     
  • Während Präsenzlehrveranstaltungen ist ein Mindestabstand zwischen Personen von mind. 1,50 m einzuhalten. Abweichend darf der Mindestabstand bei der Bestuhlung von Präsenzlehrveranstaltungen mit höchstens 20 Teilnehmer*innen unterschritten werden, wenn die Teilnehmer*innen feste Sitzplätzen erhalten und zusätzlich zur Kontaktdatenerfassung ein Sitzplan angefertigt wird (besondere Rückverfolgbarkeit gemäß § 2a CoronaSchVO NRW).
     
  • Das Entstehen von Menschenansammlungen in und vor Gebäuden soll so weit wie möglich durch entsprechende Planung vermieden werden (z.B. durch Abstandsmarkierungen, Einlassregelungen, ...).
     
  • Bei allen Räumen ist auf regelmäßige und ausreichende Lüftung durch ihre Nutzer*innen zu achten. Veranstaltungen mit 21 oder mehr Personen dürfen nur in Räumen durchgeführt werden, in denen eine technische Dauerbelüftung mit hoher Außenluftzuführung möglich ist. Präsenzlehrveranstaltungen mit bis zu 20 Personen können in Räumen mit Fensterlüftung durchgeführt werden, die regelmäßig zu lüften sind. Die Fensterflügel müssen dazu voll geöffnet werden. Lehrräume sind vor der Benutzung zu lüften, insbesondere, wenn sich zuvor andere Personen dort aufgehalten haben, und dann in regelmäßigen Abständen für 3 bis 10 Minuten als Stoßlüftung; empfohlen sind Abstände von höchstens 20 Minuten.
     
  • Bei jeder Präsenz an der Universität sind die Regelungen zur Rückverfolgbarkeit (Contact Tracing) gemäß § 2a Coronaschutzverordnung einzuhalten. Dies beinhaltet insbesondere die korrekte Angabe der für eine eventuelle Infektionsverfolgung notwendigen Kontaktdaten (Name, Adresse, private (ggf. zusätzlich dienstliche) Rufnummer). Studierende sind aufgefordert, die entsprechenden Daten in KLIPS 2.0 zu hinterlegen (Anleitung). Eine elektronische Datenspeicherung ist dabei nur mit Einwilligung der betroffenen Personen zulässig.
     
  • Für jede Präsenzlehrveranstaltung ist durch den*die Lehrende eine „Gefährdungsbeurteilung Corona“ zu erstellen und zu hinterlegen. Das Nähere regeln die Dekan*innen bzw. die Leitungen der zentralen Einrichtungen, die Präsenzlehrveranstaltungen anbieten.
     
  • Bei Praxislehrveranstaltungen mit Labortätigkeiten, insbesondere solchen mit Gefahrstoffen, Biostoffen, gentechnischen Organismen und radioaktiven Stoffen, dürfen die Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nicht im Konflikt mit anderweitig erforderlichen und üblichen Schutzmaßnahmen stehen. Die Vorlage der Gefährdungsbeurteilung Corona sieht im Standard den Verzicht auf MNB im Labor vor, sofern der Mindestabstand gewährt ist, die Räume ausreichend technisch-belüftet sind und die Möglichkeit einer Exposition durch Gefahr- oder Bio- sowie anderer Stoffe ausgeschlossen ist. Sofern die Arbeitsgruppenleitung bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung zu der Einschätzung gelangt, dass die Infektionsgefahr durch Verzicht auf MNB höher einzustufen ist, als die durch die verwendeten Stoffe, können auch in Laboren geeignete MNB getragen werden. Die Vorlage für die notwendige GBU finden Sie auf der Internetseite der Stabsstelle 02.2.

Durchführung von Exkursionen

Es sind nur Exkursionen zulässig, die nach der Prüfungsordnung verpflichtend sind. Für alle Phasen einer Exkursion gelten die nach dem Recht der bereisten Bundesländer erlassenen Coronaregeln. Dies betrifft etwa die zulässige Gruppengröße im öffentlichen Raum, die Regeln in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Museen, Gaststätten, Herbergen etc. Exkursionen bedürfen einer Genehmigung durch die/den Dekan*in auf Grundlage eines Hygienekonzepts und einer Gefährdungsbeurteilung Corona; die Entscheidung ist zu dokumentieren und ist nicht delegierbar. Contact Tracing (einfache Rückverfolgbarkeit gemäß § 2a CoronaSchVO NRW) ist sicherzustellen. Näheres hierzu findet sich in der Handreichung zu Exkursionen (PDF).

zum Seitenanfang

Prüfungen im Wintersemester 2020/21

Prüfungen werden an der Universität zu Köln in verschiedenen Formaten durchgeführt, unter anderem als Online-Prüfungen über ILIAS und – in gut begründeten Ausnahmefällen - als Präsenzprüfungen. Über Prüfungstermine werden Studierende mindestens zwei Wochen im Voraus informiert.

Hygiene- und Infektionsschutzregelungen für Präsenzprüfungen

  • Es finden nur solche Prüfungen in Präsenz statt, bei denen Alternativen nicht möglich sind.
     
  • Bei der Durchführung von Präsenzprüfungen ist die Hygiene- und Schutzrichtlinie der Universität zu Köln zu beachten. Das verantwortungsvolle, individuelle Verhalten und die Einhaltung wesentlicher Regelungen durch jeden einzelnen und jede einzelne ist essentiell erforderlich, um Ihre und die Gesundheit aller Anwesenden zu schützen.
     
  • In allen von der Universität zu Köln genutzten Räumen muss eine Mund-/Nasebedeckung getragen werden. Dies gilt für die gesamte Dauer der Prüfung sowohl für Studierende als auch für das Aufsichtspersonal. Nur zum Trinken und Essen kann die Mund-Nase-Bedeckung angehoben werden. Bitte bringen Sie zur Prüfung Ihre eigene Mund-/Nasebedeckung mit.

    Wenn Studierende aus medizinischen Gründen während einer Präsenzprüfung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen und dies durch ein ärztliches Attest nachweisen können, wenden sie sich bitte umgehend und frühzeitig an das zuständige Prüfungsamt, damit eine Einzelfalllösung gefunden werden kann.

    Auch bei Einzelfalllösungen sind die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen der Universität zu Köln einzuhalten und ist die Gesundheit aller zu schützen. So ist auch dann, wenn eine Prüfung beispielsweise in einem Einzelraum geschrieben wird, von den Studierenden ein Gesichtsschild zum Schutze der anderen Anwesenden zu tragen. Wir bitten um Verständnis, dass die Organisation einer Einzelfalllösung aufwändig ist und eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen kann.
     
  • Ein Mindestabstand von 1,50 ist zwischen allen Beteiligten einzuhalten. Während der Prüfung wird dies durch die entsprechende Entfernung der Tische und der Plätze der Studierenden gewährleistet. Die Plätze, an denen die Studierenden Platz nehmen, sind markiert. Alle Studierende sind gebeten, in den Hörsälen/Seminarräumen nur auf den markierten Sitzen Platz zu nehmen und vor, nach und während der Prüfung darauf zu achten, stets den Mindestabstand einzuhalten.
     
  •  Bei Präsenzprüfungsveranstaltungen mit höchstens 20 Prüflingen darf abweichend bei der Bestuhlung der Mindestabstand von 1,5 m unterschritten werden.
     
  • Alle Studierenden, die an Präsenzprüfungen der Universität zu Köln teilnehmen, werden dringend aufgefordert, die Universität unmittelbar zu informieren, sollte bei ihnen bis zu zwei Wochen nach Teilnahme an einer Präsenzklausur ein positiver Corona-Befund festgestellt werden. Sie sind aufgefordert, diese Information sowohl dem für ihre Prüfung zuständigen Prüfungsamt als auch dem Informationsbüro des Krisenstabs (info-praeventionSpamProtectionverw.uni-koeln.de ) zukommen zu lassen.

Prüfungs- und statusrechtliche Regelungen

  • Das Rektorat hat in Abstimmung mit den Fakultäten Regelungen zu statusrechtlichen Aspekten der Studierenden und zu prüfungsrechtlichen Aspekten beschlossen. Basis ist die Corona-Epidemie-Hochschulverordnung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, die den Universitäten die Möglichkeiten eröffnet, von den Prüfungsordnungen abweichende Regelungen zu treffen. Die Regelungen sind hier (PDF), hier (PDF), hier (PDF), hier (PDF) und hier (PDF) veröffentlicht.
  • Die o.g. prüfungsrechtlichen Regelungen sehen unter anderem vor, dass Prüfungen, die zwischen dem 01.04.2020 und dem 30.09.2020 abgelegt und nicht bestanden werden, als nicht unternommen gelten. Dies gilt jedoch nicht für Abschlussarbeiten, einschließlich der Schwerpunktseminare in der ersten Prüfung nach DRiG/JAG NRW. Auch ermöglicht dies nicht, eine bestandene Prüfung zur Notenverbesserung zu wiederholen.

Bewerbung und Einschreibung für das Wintersemester 2020/21

Bibliotheken

Die Universitäts- und Stadtbibliothek (USB) sowie einige Fachbibliotheken bieten unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Infektionsschutzregelungen einen eingeschränkten Ausleih- und Rückgabebetrieb an. Einige Bibliotheken ermöglichen darüber hinaus in eingeschränktem Maße die Nutzung von Arbeitsplätzen. Bitte beachten Sie auch hierzu die näheren Informationen auf der Homepage der USB.

Vereinbarkeit von Familie und Studium

Beachten Sie hierzu bitte die Informationen für Eltern und pflegende Beschäftigte.

zum Seitenanfang

Frequently Asked Questions