zum Inhalt springen

Beschäftigte

Vereinbarkeit von Familie und Beruf


Beachten Sie hierzu bitte die Informationen für Eltern und pflegende Beschäftigte.

Dienstreisen und Exkursionen

Dienstreisen und Exkursionen innerhalb Deutschlands sind mit wichtigem Grund möglich. Dienstreisen und Exkursionen ins Ausland werden bis auf weiteres nicht mehr genehmigt, bereits bewilligte sind widerrufen.

  • Dienstreisen und Exkursionen innerhalb Deutschlands sind mit wichtigem Grund genehmigungsfähig. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn die Reise oder die Exkursion nicht durch andere Mittel, etwa digitale, ersetzt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann. Anträge sind über die jeweiligen Vorgesetzten an die Dekanin / den Dekan, bei Zentralen Einrichtungen die jeweilige Leitung sowie in der Zentralverwaltung den Kanzler zu richten.
  • Nicht genehmigungsfähig sind Dienstreisen und Exkursionen ins Ausland; Ausnahmen sind nur im Einzelfall nach Darlegung einer unabwendbaren Notwendigkeit möglich. Entsprechende Anträge sind ebenfalls an die Dekanin/den Dekan, bei Zentralen Einrichtungen die jeweilige Leitung sowie in der Zentralverwaltung den Kanzler zu richten.
  • Das Genehmigungsrecht für Dienstreisen und Exkursionen wird entsprechend für alle Reiseziele (Ausland wie Inland) auf die Dekanin / den Dekan bzw. die Leitung der Zentralen Einrichtung delegiert; für Beschäftigte der Zentralverwaltung erfolgen Genehmigungen weiterhin über den Kanzler.
  • Dienstgänge, also Gänge oder Fahrten am Dienst- oder Wohnort zur Erledigung von Dienstgeschäften außerhalb der Dienststätte, sind ab sofort wieder ohne Genehmigung möglich.
  • Informationen der Reisekostenstelle

    Für das Personal, das in der Krankenversorgung tätig ist, gelten die Regelungen des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät.

Home-Office

Die Arbeit von zuhause ist der Regelfall und von den Vorgesetzten zu ermöglichen.

  • Präsenzarbeit an der Universität ist nur aus wichtigen Gründen möglich. Wichtige Gründe können etwa sein, dass die sachgemäße Erledigung dienstlicher Aufgaben eine persönliche Anwesenheit erfordert oder dass Beschäftigte zuhause in der Arbeit deutlich eingeschränkt sind (bspw. aufgrund fehlender ruhiger oder eingeschränkt ergonomischer Arbeitsmöglichkeiten).
  • Die Entscheidung über die Präsenzarbeit trifft die oder der Vorgesetzte und dokumentiert die Begründung und die Entscheidung schriftlich. Außerdem ist es erforderlich, dass für die jeweiligen Präsenz-Arbeitsplätze und Arbeitsbereiche durch die*den Vorgesetzte*n eine ergänzende Gefährdungsbeurteilung vorgenommen wird. Eine Vorlage zur ergänzenden Gefährdungsbeurteilung findet sich hier. Unterstützung bietet die Stelle 02.2 Arbeits-und Umweltschutz.
  • Die Dokumentation über die Entscheidung sowie die Gefährdungsbeurteilung sind in Kopie auch der vorgesetzten Stelle (Dekanat oder in Zentralen Einrichtungen der Leitung) zur Kenntnis zu geben.
  •  Bei Präsenzarbeit sind die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen der Universität und die Vorgaben der Corona-Schutz-Verordnung einzuhalten. Für die Einhaltung sind die Beschäftigten und die Vorgesetzten gemeinsam verantwortlich.
  • Dabei muss die Führungskraft weiterhin mit geeigneten Maßnahmen potentiellen persönlichen Kontakt minimieren. Dies kann beispielsweise geschehen, indem Einzelbüros als Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden oder die Mitarbeitenden ihre Arbeitsstätte nur zu zeitlich versetzten Schichten oder nur an einzelnen Tagen aufsuchen.
  • Jede Führungskraft ist verpflichtet, den Grundbetrieb der jeweiligen Einheit weiterhin zu gewährleisten. Dies betrifft etwa die regelmäßige Durchsicht der Post, die Freigabe von Rechnungen und die Bearbeitung von unaufschiebbaren Personalvorgängen, einschließlich der Beihilfesachbearbeitung.
  • Bei jeder Präsenz an der Universität sind die gesetzlichen Regelungen zur Rückverfolgbarkeit (Contact Tracing) gemäß § 2a Coronaschutzverordnung einzuhalten.
  • Hinweis für die Zentralverwaltung: Die Telearbeitsregelungen der Zentralverwaltung (und angeschlossenen Bereiche) regeln nicht die Home Office-Arbeit für die aktuell erforderlichen Bedarfe. Daher sind diese hier nicht einschlägig.

Weiterhin gelten folgende Sonderregelungen

  • Für Personen mit einem Lebensalter von über 60 Jahren, für Personen mit Vorerkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen, für Personen mit unterdrücktem Immunsystem sowie für Personen mit einer Schwerbehinderung bzw. einer Gleichstellung mit einer Schwerbehinderung besteht gemäß Robert-Koch-Institut ein erhöhtes Risiko. Zum Schutz dieser besonders gefährdeten Personen ist auf Wunsch des/der Beschäftigten durch die Führungskraft grundsätzlich Home-Office zu ermöglichen, sofern dem nicht sehr dringende dienstliche Belange entgegenstehen.
  • Besteht indirekt ein erhöhtes Risiko im Umfeld der oder des Beschäftigten, etwa, weil sie/er eine Person pflegt, für die die obigen Risikofaktoren zutreffen, wird Vorgesetzten dringend empfohlen, flexible Lösungen zu ermöglichen.
  • Auch für Beschäftigte, die aufgrund der gegenwärtigen Einschränkung bei Kindertagesstätten und Schulen erhöhte Aufwände bei der Kinderbetreuung haben, soll das Arbeiten von Zuhause ermöglicht werden, sofern es mit ihren Aufgaben vereinbar ist.
  • Bitte beachten Sie zudem: Für das Personal, das in der Krankenversorgung tätig ist, gelten die Regelungen des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät, die gegebenenfalls abweichen können.

 

Arbeiten in Präsenz

Für das Arbeiten in Präsenz sind die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen unbedingt zu beachten.

Forschungsarbeiten in Laboren

  • Forschungsarbeiten in Laboren sind aus wichtigem Grund möglich, wenn die Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Dies gilt insbesondere für die Abstandsregelungen sowie Regelungen für den Fall, dass Räume durch mehr als eine Person genutzt werden. 
     
  • Insbesondere ist sicherzustellen, dass

    • die Mitarbeiter*innen über die geltenden Regelungen unterwiesen werden,
    • die Arbeitssicherheit in den Laboren durch die Maßnahmen nicht gefährdet ist.

     

  • Die Fakultäten erarbeiten die hierzu notwendigen Konzepte. Die Stelle 02.2 Arbeits- und Umweltschutz berät zu Fragen der Arbeitssicherheit. Beratung zu arbeitsmedizinischen Fragen erfolgt durch den Betriebsärztlichen Dienst.

Sonstige Arbeiten in Präsenz (Büro, Werkstätten, …)

  • Die Arbeit von zuhause ist weiterhin der Regelfall. Präsenzarbeit an der Universität ist nur aus wichtigen Gründen möglich, die Entscheidung obliegt der/dem Vorgesetzten. Bei Präsenzarbeit sind die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen der Universität und die Vorgaben der Corona-Schutz-Verordnung einzuhalten. Für die Einhaltung sind die Beschäftigten und die Vorgesetzten gemeinsam verantwortlich.

  • Bei jeder Präsenz an der Universität sind die gesetzlichen Regelungen zur Rückverfolgbarkeit (Contact Tracing) gemäß § 2a Coronaschutzverordnung einzuhalten.

Arbeiten in Präsenz an heißen Sommertagen

Bei notwendiger Präsenz an aufgrund sommerlicher Temperaturen heißen Tagen kann wie in den vergangenen Jahren die Arbeit (bei Vereinbarkeit mit den dienstlichen Aufgaben) auch in den sehr frühen Morgenstunden begonnen werden, um die kühle Morgenluft zum Lüften zu nutzen und um am (Nach-) mittag die Arbeit dementsprechend früher zu beenden. Auch kann die Arbeit in den späten Abendstunden wieder aufgenommen werden, wenn sich die Temperaturen wieder abgekühlt haben. Weiterführende Informationen zu "Hitze am Arbeitsplatz" finden Sie hier.

Frequently Asked Questions

(Fast) alles rund um das Thema Dienstreisen und Reisekostenabrechnung

Für das Personal, das in der Krankenversorgung tätig ist, gelten die Regelungen des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät.

(Fast) alles rund um das Thema Homeoffice