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Beschäftigte

Vereinbarkeit von Familie und Beruf


Beachten Sie hierzu bitte die Informationen für Eltern und pflegende Beschäftigte.

Dienstreisen und Exkursionen

Es werden keine Dienstreisen, Dienstgänge und Exkursionen mehr genehmigt, bereits bewilligte sind widerrufen

  • Die Universitätsleitung genehmigt bis auf weiteres keine Dienstreisen und Dienstgänge mehr. Ausnahmen sind nur im Einzelfall nach Darlegung einer unabwendbaren Notwendigkeit möglich, Anträge hierzu sind über den Dienstvorgesetzten an Rektor und Kanzler zu richten. Gleiches gilt für Exkursionen.

  • Die bestehende Delegation des Genehmigungsrechts für Dienstreisen und Dienstgänge auf die Dezentrale bzw. die direkten Führungskräfte ist hiermit für alle Reiseziele (Ausland wie Inland) widerrufen. Darüber hinaus sind hiermit bereits erteilte Genehmigungen für Reisen bis auf weiteres widerrufen.

  • Informationen der Reisekostenstelle

    Für das Personal, das in der Krankenversorgung tätig ist, gelten die Regelungen des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät.

Home-Office

Führungskräfte sollen, wenn immer möglich, Homeoffice ermöglichen

  • Die Arbeit von zuhause ist ab sofort und bis auf weiteres als Regelfall anzusehen. Präsenzarbeit an der Universität ist nur noch bei zwingender Notwendigkeit möglich und muss auf wichtige dienstliche Gründe zurückgeführt werden, etwa weil die sachgemäße Erledigung wichtiger dienstlicher Aufgaben zwingend eine persönliche Anwesenheit erfordert. Für das Arbeiten in Präsenz sind die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen unbedingt zu beachten. Für jene Mitarbeitende, die aus wichtigen dienstlichen Gründen weiterhin notwendig im Präsenzbetrieb an der Universität arbeiten, muss die Führungskraft mit geeigneten Maßnahmen potentiellen persönlichen Kontakt minimieren. Dies kann beispielsweise geschehen, indem Einzelbüros als Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden oder die Mitarbeitenden ihre Arbeitsstätte nur zu zeitlich versetzten Schichten oder nur an einzelnen Tagen aufsuchen. Rücksprachen zwischen Mitarbeitenden sollen auch bei Präsenz an der Arbeitsstätte ausschließlich telefonisch oder per Email erfolgen.  Die Umsetzung dieser Maßnahmen und die Identifikation der wichtigen dienstlichen Gründe obliegen der Führungskraft.

  • Jede Führungskraft ist dabei verpflichtet, den Grundbetrieb der jeweiligen Einheit weiterhin zu gewährleisten. Dies betrifft etwa die regelmäßige Durchsicht der Post, die Freigabe von Rechnungen  und die Bearbeitung von unaufschiebbaren Personalvorgängen, einschließlich der Beihilfesachbearbeitung.

  • Hinweis für die Zentralverwaltung: Die Telearbeitsregelungen der Zentralverwaltung (und angeschlossenen Bereiche) regeln nicht die Home Office-Arbeit für die aktuell erforderlichen Bedarfe. Daher sind diese hier nicht einschlägig.

  • Folgende Sonderregelungen gelten:

    • Für Personen mit einem Lebensalter von über 60 Jahren, für Personen mit Vorerkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen, für Personen mit unterdrücktem Immunsystem sowie für Personen mit einer Schwerbehinderung bzw. einer Gleichstellung mit einer Schwerbehinderung besteht gemäß Robert-Koch-Institut ein erhöhtes Risiko. Zum Schutz dieser besonders gefährdeten Personen ist auf Wunsch des/der Beschäftigten durch die Führungskraft grundsätzlich Home-Office zu ermöglichen,  sofern dem nicht sehr dringende dienstliche Belange entgegenstehen.
    • Besteht indirekt ein erhöhtes Risiko im Umfeld der oder des Beschäftigten, etwa, weil sie/er eine Person pflegt, für die die obigen Risikofaktoren zutreffen, wird Führungskräften dringend empfohlen, flexible Lösungen zu ermöglichen.
    • Für das Personal, das in der Krankenversorgung tätig ist, gelten die Regelungen des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät.

Arbeiten in Präsenz

Für das Arbeiten in Präsenz sind die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen unbedingt zu beachten.

Forschungsarbeiten in Laboren

  • Zwingend erforderliche Forschungsarbeiten in Laboren sind möglich, wenn die Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Dies gilt insbesondere für die Abstandsregelungen sowie Regelungen für den Fall, dass Räume durch mehr als eine Person genutzt werden. 
     
  • Insbesondere ist sicherzustellen, dass

    • die Mitarbeiter*innen über die geltenden Regelungen unterwiesen werden,
    • die Arbeitssicherheit in den Laboren durch die Maßnahmen nicht gefährdet ist.

     

  • Die Fakultäten erarbeiten die hierzu notwendigen Konzepte. Die Stelle 02.2 Arbeits- und Umweltschutz berät zu Fragen der Arbeitssicherheit. Beratung zu arbeitsmedizinischen Fragen erfolgt durch den Betriebsärztlichen Dienst.

Sonstige Arbeiten in Präsenz (Büro, Werkstätten, …)

  • Präsenzarbeit an der Universität ist weiterhin nur noch bei zwingender Notwendigkeit möglich und muss auf wichtige dienstliche Gründe zurückgeführt werden. Homeoffice bleibt bis auf Weiteres der Regelfall. Die unter II genannten Hygiene- und Schutzmaßnahmen müssen eingehalten werden.

Frequently Asked Questions

(Fast) alles rund um das Thema Dienstreisen und Reisekostenabrechnung

Für das Personal, das in der Krankenversorgung tätig ist, gelten die Regelungen des Universitäts-klinikums und der Medizinischen Fakultät.

(Fast) alles rund um das Thema Homeoffice