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Informationen für Eltern und pflegende Beschäftigte

Ausführliche Informationen für Beschäftigte mit Kindern, Studierende mit Kindern und für pflegende Angehörige finden Sie auf der Seite des Dual Career and Family Support.

Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie & Studium/Beruf

Die Universität hat verschiedene Maßnahmen getroffen, um auch in Zeiten der Corona-Epidemie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium zu unterstützen. Hierzu gehören:

  • Homeoffice ist aktuell die Regelarbeitsform in Wissenschaft und Verwaltung
  • Kitanotfallbetreuung in der Kita Paramecium und Vermittlung von privaten Kinder-Betreuungspersonen über den Dual Career & Family Support (CFS).
  • Erlass der universitären Trägerbeiträge im April für alle Eltern der universitätseigenen KiTa und im Mai, wenn sie die Notfallbetreuung nicht nutzen
  • die Ausgabe der Arbeitgeberbescheinigungen für die Notfallbetreuung in KiTa und Schule für alleinerziehende Beschäftigte und Studierende in der Prüfungsphase sowie systemrelevantes Personal wurde systematisiert
  • Möglichkeit der Inanspruchnahme von 3 Tagen entgeltlicher und weiterer Tage unentgeltlicher Arbeitsbefreiung entsprechend der rechtlichen Möglichkeiten - Erweiterung der bezahlten Freistellung auf den Bereich der Pflege von Angehörigen (gemäß § 29 Abs.3 Satz 1 TV-L / § 33 Abs. 1 Nr. 8 FrUrlV)
  • Möglichkeit, die Arbeitszeit zur Kinderbetreuung gem. allg. rechtlicher Regelungen zu reduzieren, sowie zur Beantragung von Sonderurlaub
  • Möglichkeit der Laufzeitverlängerung bei internen Förderungen im Rahmen des Excellent Research Support Programs
  • Umfangreiche Informations- und Unterstützungsangebote im Internet und telefonisch
  • Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kindern oder Pflegeverantwortung zur Lehrentlastung oder SHK-Mittel im WS 2020/2021 (Professorinnenprogramm III).

Die Universität hat zudem eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe eingesetzt, die aktuell weitere Maßnahmen prüft und vorbereitet.

Auch Bund, Länder und Kommunen haben unterstützende Maßnahmen für Eltern getroffen:

  • Der kommunale Elternbeitrag wurde in NRW für April und Mai erlassen.
  • Die Befristungshöchstdauer nach WissZeitVG wurde um bis zu sechs Monate verlängert
  • Elterngeld-Verlängerung
  • Lohnersatzleistung nach § 56 Abs. 1 a IfSG bis zu sechs Wochen
  • Erleichterte Zahlung des Kinderzuschlags - KIZ
  • Akuthilfe für pflegende Angehörige
  • Einige große Drittmittelgeber haben auf die Sondersituation reagiert, indem sie beispielsweise Förderungsphasen verlängern

 

Neue Regelungen für Kindertagesstätten/ Kindertagespflege in NRW ab dem 8. Juni 2020

Auf Beschluss der Landesregierung ist das Betretungsverbot in Kindertagesstätten zum 8. Juni aufgehoben. Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur finden Sie auf der Webseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS).

Es wird ein erweiterter Regelbetrieb mit qualitativen und quantitativen Einschränkungen in den Einrichtungen angeboten. Die Umsetzung des erweiterten Regelbetriebs hängt von räumlichen und personellen Möglichkeiten der jeweiligen Einrichtungen ab und variiert daher. Informationen dazu erhalten Sie direkt in Ihrer Betreuungseinrichtung.

Eine Arbeitgeber- und Hochschulbescheinigung zur Kinderbetreuung für Beschäftigte und Studierende ist in NRW ab sofort nicht mehr notwendig. Sollten Sie diese für eine Betreuung in einem anderen Bundesland noch benötigen, wenden Sie sich bitte an ihre/ihren Sachbearbeiter*in in Dezernat 4.
Aktuelle Informationen der Stadt Köln dazu und zu Erstattungen der kommunalen Trägerbeiträge in Kindertagesstätten/ Kindertagespflege und der Nachmittagsbetreuung in Schulen finden Sie hier.

Die weitere Entwicklung im Bereich der Schulen entnehmen Sie bitte den Informationen des zuständigen Ministeriums.