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Allgemeine Informationen

Erkrankung

Grundsätzlich ist bei Vorliegen von akut ansteckenden Erkrankungen davon abzusehen, in der Universität (Gelände und Gebäude) zu erscheinen. Alle Personen haben bei Verdacht auf eine Corona-Erkrankung nach telefonischer Anmeldung eine*n Arzt*in aufzusuchen.

Hausverbote zur Verringerung der Infektionsgefährdung

  1. Personen (Beschäftigte, Studierende, Gastwissenschaftler*innen und andere Gäste wie Angehörige oder Handwerker*innen von Fremdfirmen), bei denen eine Corona-Infektion besteht, dürfen die Universität zu Köln nicht betreten (Gelände und Gebäude), bis nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist. Für sie besteht, aus gebotener Fürsorge zum Schutze Dritter, ein Hausverbot.

     
  2. Personen, die in engem Kontakt (Kategorie I des RKI) mit an dem neuartigen Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie z.B. diese pflegen, wird für die Dauer des engen Kontaktes und 14 Tage darüber hinaus ebenfalls ein Hausverbot für die Universität zu Köln (Gelände und Gebäude) ausgesprochen. Die nähere Bestimmung von Personen mit ‚engem Kontakt‘ (Kategorie I) gemäß RKI finden Sie hier:
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText2
     
  3. Personen, die aus dem Nicht-EU-Ausland in die EU, Island, Liechtenstein, Norwegen oder die Schweiz einreisen, dürfen die Universität zu Köln – unabhängig von der Dauer des Aufenthalts und davon, ob sie Symptome aufweisen – für 14 Tage nach Einreise nicht betreten. Für sie besteht ein Hausverbot für die Universität zu Köln (Gelände und Gebäude).

    Für Personen, die aus dem EU-Ausland, Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz einreisen, gilt kein Hausverbot. Für Personen die bei Einreise Symptome aufweisen, gilt weiterhin ein Hausverbot. Des Weiteren bittet der Krisenstab der Universität zu Köln dringend darum, dass Personen, die aus  besonders betroffenen Region im EU-Ausland einreisen, die Universität zu Köln (Geländer und Gebäude) zunächst ebenfalls für 14 Tage nicht betreten.

    Wenn für EU-Länder und Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz besonders hohe Neuinfiziertenzahlen ausgewiesen werden, können für diese Länder abweichende Regelungen getroffen werden. Informationen werden auf dieser Website veröffentlicht.

    Für klinisch tätiges Personal bzw. Personal, das im Bereich der Krankenversorgung tätig ist, gelten weiterhin abweichend die Regelungen der Medizinischen Fakultät und/oder des Universitätsklinikums.

     

Hygiene- und Infektionsschutzregelungen für Veranstaltungen und Arbeiten in Präsenz

Präsenz an der Universität soll durch Homeoffice und digitale Lehrangebote soweit wie möglich reduziert werden. Für alle Präsenzveranstaltungen sowie das Arbeiten in Präsenz, bei denen das nicht möglich ist, sind die folgenden Hygiene- und Infektionsschutzregelungen zu beachten: 

  • In allen von der UzK genutzten Gebäuden muss ab dem 4. Mai 2020 eine einfache Mund-/Nasebedeckung (sog. Alltagsmaske) getragen werden. Diese kann nur abgesetzt werden, wenn sich eine Person allein in einem Raum aufhält. Es wird dringend empfohlen, ab sofort die Mund-/Nasebedeckung auf dem gesamten Campus (d.h. auch dem Außengelände) der UzK zu tragen.
     
  • Die allgemeinen Verhaltensregeln zum Infektionsschutz sind auch weiterhin zu beachten (z.B. Handhygiene, Nies- und Hustenetikette, Abstandsregeln).
     
  • Auf dem Campus der UzK ist ein Mindestabstand zwischen Personen von mind. 1,50 bis 2 Meter einzuhalten.
     
  • Mitarbeiter*innen, die ihre Arbeit nicht im Homeoffice ausüben können, soll in der Regel ein Einzelbüro oder ein Einzellabor angeboten werden.
     
  • Falls eine Raumnutzung durch mehr als eine Person nicht vermieden werden kann, muss in Arbeitsräumen für jede Person eine Fläche von mind. 12,5 m² verfügbar sein und der genannte Mindestabstand gewährleistet sein. Bei dauerhafter Nutzung des Raumes durch mehr als eine Person soll der Abstand größer als der Mindestabstand sein.
     
  • Zur zeitlichen Entzerrung von Präsenzarbeiten sollen flexible Anwesenheitszeiten eingeführt werden (z.B. Schichtdienst) sowie personenscharfe Raumbelegungszeiten.
     
  • Räume für Präsenzveranstaltungen (insb. Prüfungen) werden grundsätzlich von Dezernat 5 für Gebäude- und Liegenschaftsmanagement zertifiziert. Dabei wird auf die Einhaltung der Abstandsregelungen und die notwendige Belüftung geachtet.
     
  • Das Entstehen von Menschenansammlungen in und vor Gebäuden muss so weit wie möglich durch entsprechende Planung vermieden werden (z.B. durch Abstandsmarkierungen, Einlassregelungen, ...)
     
  • Mitarbeiter*innen, die in Situationen arbeiten, in denen der vorgeschriebene Mindestabstand nicht durchgehend einhaltbar ist, werden durch Abtrennungen geschützt.
     
  • Die Ausstattung von Sanitäranlagen, die Reinigung und Desinfektion von Räumen und Oberflächen wird entsprechend der Schutz- und Hygienevorgaben des Robert-Koch-Instituts organisiert.

Ausführlich finden sich die Hygiene- und Infektionsschutzregelungen zusammen mit Leitlinien für die Umsetzung hier.

Veranstaltungen

Um Raumkapazitäten für Präsenzprüfungen sowie andere künftig dienstlich erforderliche Veranstaltungen vorzuhalten, sind alle anderen Präsenzveranstaltungen (insb. solche mit externen Teilnehmer*innen, z.B. Konferenzen, Tagungen, Workshops...), die in den Lehrräumen der Universität geplant sind, bis Ende September abgesagt.

  • Sämtliche Räumlichkeiten der Universität werden bis zum Ende des Sommersemester 2020 der Durchführung von Präsenzprüfungen vorbehalten. In diesem Zeitraum können damit keine internen und externen Tagungen, Konferenzen und Vorträge sowie Führungen oder Vergleichbares in den Räumen der Universität stattfinden.
     
  • Für Gremiensitzungen gilt folgendes: Die gesetzlich vorgeschriebenen oder in Ordnungen verankerten Gremien (z. B. Senat, engere Fakultäten, Rektorat, Kommissionen, Personalräte) können in Präsenz tagen, wenn die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten werden und für eine etwaige Kontaktverfolgung die Anwesenheit erfasst wird. Das Rektorat rät dringend, dies nur zu tun, wenn es dafür zwingende Gründe gibt und ein alternatives, digitales oder telefonisches Format nicht möglich ist. Für alle anderen Zusammenkünfte und Versammlungen wird das Vorliegen zwingender Gründe und das Fehlen alternativer Formate zur Voraussetzung für ein Tagen in Präsenz gemacht (und ist demnach auf Verlangen nachzuweisen); im Übrigen gilt das obige. In beiden Fällen müssen auch vermeidbare Risiken wie die Teilnahme von Zugehörigen einer Risikogruppen berücksichtigt werden.
     
  • Jede Führungskraft ist angehalten, interne Besprechungen und Teammeetings mit persönlicher Präsenz auf das absolut notwendige Mindestmaß zu beschränken und dabei die notwendigen Hygienemaßnahmen zu beachten. Bevorzugt sind digitale oder telefonische Formate zu nutzen.

Frequently Asked Questions