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Allgemeine Informationen

Hinweise zur Corona-Schutzimpfung

Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig und kostenlos und wird durch Bund und Länder organisiert. Informationen gibt es auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums und des Gesundheitsministeriums des Landes NRW, der Stadt Köln sowie unten in den FAQ.
 

Umgang mit Corona-Infektions- und -Verdachtsfällen

Erkrankung

  • Alle Personen sollen bei Verdacht auf oder Unsicherheit über eine mögliche Corona-Infektion unverzüglich eine*n Arzt*in kontaktieren und bis zur Abklärung die Universität nicht aufsuchen. Beschäftigte, die gesundheitlich dazu in der Lage sind, haben in dieser Zeit von Zuhause zu arbeiten. Die Führungskraft sorgt für die Ermöglichung, soweit die dienstlichen Aufgaben dies erlauben.

Mitteilung eines Corona-Infektionsfalls

Wichtiger Hinweis: Nachfolgende Information beziehen sich auf durch einen PCR-Test nachgewiesene Infektionsfälle. Positive Schnell- und Selbsttests begründen dagegen zunächst nur den Verdacht einer Corona-Infektion und bedürfen der Bestätigung durch einen PCR-Tests. Informationen zum Verhalten bei positiven Schnell- und Selbsttests finden Sie hier.

  • Alle Personen, bei denen bis zu zwei Wochen nach einer Präsenz an der Universität mittels eines PCR-Tests ein positiver Corona-Befund festgestellt wird, sind aufgefordert, die Universität über das Informationsbüro des Krisenstabs (info-praeventionSpamProtectionverw.uni-koeln.de) unmittelbar darüber in Kenntnis zu setzen und die Personen zu benennen, mit denen sie in dieser Zeit in der Universität Kontakt hatten.
     
  • Beschäftigte (auch SHK) informieren neben dem Informationsbüro des Krisenstabs (info-praeventionSpamProtectionverw.uni-koeln.de) auch ihre Führungskraft und die Personalsachbearbeitung und benennen ihre Kontaktpersonen innerhalb der wahrscheinlichen Inkubationszeit.
     
  • Studierende werden aufgefordert, diese Informationen den jeweiligen Lehrenden bzw. Prüfenden sowie dem Informationsbüro des Krisenstabs (info-praeventionSpamProtectionverw.uni-koeln.de) zukommen zu lassen.
     
  • Klinisch tätiges Personal und Studierende, die im Bereich der Krankenversorgung eingesetzt sind, sowie Beschäftigte der Universität, die auf dem Universitätsklinikgelände – z.B. in Gebäuden mit Nutzung durch Beschäftigte der Klinik und der Universität – arbeiten, informieren zusätzlich das Kontaktpersonen-Management der Universitätsklinik.

Weiteres Vorgehen und Rückverfolgbarkeit

  • Führungskräfte, Lehrende oder Prüfende, die von einem Infektionsfall in ihrem Bereich erfahren, informieren unmittelbar auch ihre jeweiligen Vorgesetzten sowie das Informationsbüro des Krisenstabs unter info-praeventionSpamProtectionverw.uni-koeln.de.
     
  • Die weiteren Schritte werden vom Büro des Krisenstabs koordiniert.

Kommt es an der Universität zu Infektionsfällen, entscheidet grundsätzlich das Gesundheitsamt über die zu treffenden Maßnahmen.

Ergänzend sieht die Universität folgende weitere Maßnahmen vor:

  • Im Falle eines Infektionsfalls in einer Präsenzlehrveranstaltung oder Präsenzprüfung entscheidet das Info-Büro in Rücksprache mit der Universitätsleitung mit den betroffenen Bereichen über weitere Maßnahmen wie z.B. die Unterbrechung der Präsenz oder erforderliche Raumdesinfektion.
     
  • Im Falle eines Infektionsfalls im Bereich der Beschäftigten werden die Beschäftigten des entsprechenden Bereichs durch ihre Führungskraft, hilfsweise die Abteilung Personalmanagement über das Auftreten eines Infektionsfalls informiert. Sie sollen für 10 Tage nicht an die Universität kommen und haben in dieser Zeit von Zuhause zu arbeiten. Lassen die dienstlichen Aufgaben ein Homeoffice nicht zu oder wollen die Beschäftigten früher wieder an die Universität kommen, so ist ein frühestens am sechsten Tag nach Kontakt mit der positiv getesteten Person durchgeführter negativer PCR-Test vorzulegen.

Häusliche Absonderung (Quarantäne)

  • Für den Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne haben Beschäftigte dies ihrer Personalsachbearbeitung zu melden, um der Universität die Möglichkeit zu eröffnen, Ersatzansprüche gemäß Infektionsschutzgesetz geltend zu machen.

Hausverbote zur Verringerung der Infektionsgefährdung

  1. Für Personen, für die eine angeordnete Quarantäne nach Bundes- oder Landesrecht besteht, gilt ein Hausverbot.
     
  2. Personen, die aus internationalen Risikogebieten gemäß RKI einreisen, dürfen die Universität – unabhängig von der Dauer des Aufenthalts und davon, ob sie Symptome aufweisen – für 7 Tage nach Einreise nicht betreten. Für sie besteht ein Hausverbot für die Universität zu Köln.

Ausgenommen von diesem Hausverbot sind ausschließlich und einmalig nur:

  1. Studierende für die Ablegung studienbezogener Prüfungen,
  2. Bewerber*innen, die einer Einladung einer Berufungskommission folgen,
  3. andere Stellenbewerber*innen auf Einladung einer Auswahlkommission, soweit das Auswahlverfahren ein persönliches Erscheinen erforderlich macht,

die dem zuständigen Prüfungsamt bzw. der*m Berufungskommissionsvorsitzenden oder der*m Auswahlkommissionsvorsitzenden einen auf sie ausgestellten negativen Corona-Test in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorlegen. Der Test muss die Anforderungen zur Anerkennung als molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 erfüllen (insbesondere: PCR-Verfahren aus einem EU-Land oder auf der RKI-Seite ausgewiesenen Land). Der Test darf zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nicht älter als 48 Stunden alt sein oder er muss bei der Einreise vorgenommen sein.

Dauerhaft ausgenommen vom Hausverbot nach Ziffer 2. sind

  • Mitglieder der Universität, die in einem Risikogebiet ihren Wohnsitz haben und sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung nach Nordrhein-Westfalen begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger*innen),
  • Personen, die im Baustellenbetrieb auf Baustellen oder bei Baumaßnahmen der Universität tätig sind.

Für klinisch tätiges Personal bzw. Personal und Studierende, die im Bereich der Krankenversorgung eingesetzt sind, sowie Beschäftigte der Universität, die auf dem Universitätsklinikgelände – z.B. in Gebäuden mit Nutzung durch Beschäftigte der Klinik und der Universität – arbeiten, gelten abweichend die Regelungen der Medizinischen Fakultät und/oder des Universitätsklinikums.

Hygiene- und Infektionsschutzregelungen für Veranstaltungen und Arbeiten in Präsenz

Ausführlich finden sich die Hygiene- und Infektionsschutzregelungen hier.

Präsenz an der Universität soll weiterhin nur in eingeschränkten Maße stattfinden. Es soll in Homeoffice gearbeitet und digitale Lehrangebote unterbreitet werden. Für alle Präsenzveranstaltungen sowie das Arbeiten in Präsenz sind die folgenden Hygiene- und Infektionsschutzregelungen zu beachten:

  • Die allgemeinen Verhaltensregeln zum Infektionsschutz sind auch weiterhin zu beachten (z.B. Handhygiene, Nies- und Hustenetikette, Abstandsregeln).
     
  • In allen von der UzK genutzten Gebäuden muss eine Mund-/Nasebedeckung (medizinische Make oder FFP2) getragen werden. Diese kann nur abgesetzt werden, wenn sich eine Person allein in einem Raum aufhält.
     
  • Während Präsenzprüfungen und Präsenzlehrveranstaltungen müssen alle Beteiligten verpflichtend medizinische Masken (chirurgische oder FFP2) tragen. Darüber hinaus sind überall dort verpflichtend medizinische Masken zu tragen, wo diese aus Gründen des Arbeitsschutzes oder gemäß Coronaschutzverordnung NRW erforderlich sind. Unter medizinische Gesichtsmasken sind entweder chirurgische oder FFP2-Masken zu verstehen. Da für die sachgerechte Verwendung von FFP2-Masken besondere Anforderungen bestehen, wird empfohlen, in der Regel nur chirurgische Masken einzusetzen. Diese werden für Beschäftigte bei Erforderlichkeit als persönliche Schutzausrüstung seitens der Universität zur Verfügung gestellt. Nähere Information finden sich in den  FAQ der ‚Informationen für Beschäftige‘. Studierende werden gebeten, eigene Masken mitzubringen.
     
  • In allen Gebäuden und Räumen der UzK ist ein Mindestabstand zwischen Personen von mind. 1,50 m einzuhalten. Bei Begegnungsverkehr oder bei notwendigen Tätigkeiten, die ohne eine Unterschreitung nicht durchführbar sind, darf der Mindestabstand kurzzeitig unterschritten werden.
     
  • Präsenzlehrveranstaltungen und Präsenzprüfungen dürfen nur in zertifizierten Räumen durchgeführt werden.
     
  • Bei allen Räumen ist auf regelmäßige und ausreichende Lüftung durch ihre Nutzer*innen zu achten. Nähere Informationen finden Sie hier.
     
  • Bei jeder Präsenz an der Universität sind die Regelungen zur Rückverfolgbarkeit (Contact Tracing) gemäß Coronaschutzverordnung einzuhalten. Dies beinhaltet insbesondere die korrekte Angabe der für eine eventuelle Infektionsverfolgung notwendigen Kontaktdaten (Name, Adresse, private (ggf. zusätzlich dienstliche) Rufnummer). Studierende sind aufgefordert, die entsprechenden Daten in KLIPS 2.0 zu hinterlegen (Anleitung). Eine elektronische Datenspeicherung ist dabei nur mit Einwilligung der betroffenen Personen zulässig. Allen Universitätsangehörigen wird ergänzend die Nutzung der Corona-Warn-App des Bundes dringend empfohlen.
     
  • Die Führungskräfte sind aufgefordert, die Anwesenheitszeiten und die Belegungszeiten für Räume vorab zu regeln und zeitlich zu entzerren. Die Anwesenheit von Beschäftigten ist zu erfassen.
     
  • Beschäftigten, die ihre Tätigkeit in Präsenz an der Universität ausüben, sollen Einzelräume angeboten werden. In allen Arbeitsräumen, in denen eine Raumnutzung durch mehr als eine Person nicht vermieden werden kann (insbesondere Büros und Werkstätten), muss für jede Person eine Fläche von mind. 12,5 m2 verfügbar sein. Dabei ist weiterhin zwingend die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zu beachten. Das gilt nicht, wenn die Tätigkeit es erfordert, die Mindestfläche zu unterschreiten (bspw. in naturwissenschaftlichen Laboren) und wenn die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist. In diesem Fall gilt die Verpflichtung, eine medizinische Masken zu tragen, zudem bedarf die Abweichung nach Vorprüfung durch Stelle 02.2 der Genehmigung – je nach Zuständigkeit für den betroffenen Bereich – der Dekanin/des Dekans, des Kanzlers und ansonsten des Rektorats. Zur Umsetzung berät die Stelle 02.2 – Arbeitsschutz.
     
  • Die Ausstattung von Sanitäranlagen, die Reinigung und Desinfektion von Räumen und Oberflächen wird entsprechend der Schutz- und Hygienevorgaben des Robert-Koch-Instituts organisiert.
     
  • Treffen mehrere Personen, etwa während der Präsenzarbeit, außerhalb von Gremiensitzungen oder Zusammenkünften zusammen, haben diese in eigener Verantwortung für vier Wochen nach dem Zusammentreffen zu gewährleisten, dass im Fall einer Infizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sämtliche Personen der unteren Gesundheitsbehörde mit Kontaktdaten benannt werden können; das gilt nicht, wenn für das Zusammentreffen gesetzlich Anonymität vorgesehen ist. In geeigneten Fällen können die Organisationseinheiten dies zentral organisieren. Im Zweifel sind persönliche Listen zu führen.

Alle Universitätsmitglieder sind aufgefordert, bei der Anwendung dieser Regelungen die Hinweise für eine barrierefreie Umsetzung zu beachten.

Veranstaltungen

Für Gremiensitzungen gilt:

  • Die gesetzlich vorgeschriebenen oder in Ordnungen verankerten Gremien (z. B. Senat, Rektorat, Hochschulrat, engere Fakultäten, Kommissionen, Personalräte) können in Präsenz tagen, wenn die Regelungen der Hygiene- und Schutzrichtlinie eingehalten werden. Das Rektorat rät dringend, nur in Präsenz zu tagen, wenn es dafür zwingende Gründe gibt und ein alternatives, digitales oder telefonisches Format nicht möglich ist.
     
  • Für alle anderen Zusammenkünfte und Versammlungen einschließlich Begehungen und Bewerbungsgespräche (auch bei Berufungen) sind das Vorliegen zwingender Gründe und das Fehlen alternativer Formate Voraussetzung für ein Tagen in Präsenz.
     
  • Die Entscheidung über die Abhaltung in Präsenz trifft die Sitzungsleitung nach Abstimmung mit den Sitzungsteilnehmer*innen. Dabei müssen auch die Belange von Angehörigen von Risikogruppen berücksichtigt werden. Die Sitzungsleitung hat Contact Tracing in Form der einfachen Rückverfolgbarkeit gemäß CoronaSchVO NRW und die Verfügbarkeit der Kontaktliste für vier Wochen sicherzustellen.

Frequently Asked Questions