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Allgemeine Hinweise: Gefährdungslage und Risikoregionen

Gefährdungseinschätzung des RKI

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Diese Gefährdung variiert von Region zu Region. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein

Situation an der Universität zu Köln

Die Universität zu Köln folgt in ihrer Beurteilung und ihren Empfehlungen den Veröffentlichungen des RKI, steht mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln in engem Austausch und beurteilt die Ausbreitung des Corona-Virus fortlaufend.

An der Universität zu Köln wurden bislang sechs MitarbeiterInnen positiv auf das Virus getestet. Das Gesundheitsamt ist eingebunden, alle notwendigen Maßnahmen wurden veranlasst. Kontaktpersonen wurden identifiziert. Sie bleiben vorsorglich zuhause und lassen sich testen. Bisher sind sämtliche Testergebnisse negativ.

Internationale Risikoregionen

Aktuell existieren verschiedene Regionen, in denen es zu einer Häufung von Erkrankungen kommt. Eine vom Robert-Koch-Institut (RKI) ständig aktualisierte Liste der internationalen Risikoregionen findet sich hier:

Mit Stand vom 02.04.2020, 19:50 Uhr, sind Risikoregionen:

  • Ägypten: ganzes Land
  • Frankreich: ganzes Land
  • Iran: ganzes Land
  • Italien: ganzes Land
  • Niederlande: ganzes Land
  • Österreich: ganzes Land
  • Schweiz: ganzes Land
  • Spanien: ganzes Land
  • Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • USA: ganzes Land
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: ganzes Land

Bitte beachten Sie: Seit dem 31.03.2020 führt das RKI in Deutschland keine besonders betroffenen Gebiete mehr auf.

Das Auswärtige Amt (AA) warnt weltweit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland (Stand: 17.03.2020). Die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des AA finden Sie hier:

Informationen für Studierende der UzK im Ausland