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Informationen zum Corona-Virus (Covid-19)

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus in China und der inzwischen auch außerhalb Chinas identifizierten Erkrankungen hat die WHO den Ausbruch dieses Virus zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite erklärt, um das Risiko einer weiteren internationalen Ausbreitung zu verringern. Dies, sowie die allgemeine Berichterstattung, löst auch an der Universität zu Köln aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung Nachfragen und ggf. Besorgnis aus.

Vor diesem Hintergrund wird empfohlen, die aktuellen Informationen, Reisehinweise und Hinweise zur Gesundheitsvorsorge zu verfolgen. Informationen finden sich insbesondere hier:

Im Rahmen der Vorsorge sind alle Mitglieder der Universität aufgefordert, nach einer Rückkehr von einer Reise (privat wie dienstlich) nach China in Abstimmung mit ihren Vorgesetzen und Arbeitsbereichen für 14 Tage ihre Dienstaufgaben möglichst von zu Hause aus wahrzunehmen. Einzelfälle sind zwischen den Betroffenen jeweils abzustimmen und bei Bedarf die Abteilung Personalmanagement hinzuzuziehen.  Die Aufforderung richtet sich gleichermaßen an GastwissenschaftlerInnen, Gäste und Studierende, die aus China anreisen; GastgeberInnen werden gebeten, dies bei der Terminierung des Aufenthaltes zu beachten.

Darüber hinaus sollte auf Dienstreisen nach China - insbesondere in besonders betroffene Regionen - möglichst bis auf Weiteres verzichtet werden.

Im Rahmen der Vorsorge sind zudem alle Mitglieder der Universität aufgefordert, bei ungewöhnlichen Symptomen, die mit Fieber, Husten, Atemnot o.ä. einhergehen, nach telefonischer Anmeldung einen Arzt aufzusuchen, damit dieser ggfs. weitere Maßnahmen ergreifen kann.

Allgemein ist bei Vorliegen von ansteckenden Erkrankungen davon abzusehen, in der Universität zu erscheinen.

Sollten Personen von einer Infektion mit dem Corona-Virus tatsächlich betroffen sein, werden die durch die Gesundheitsbehörden erprobten Szenarien eingeleitet. Vorsorglich wird jedoch darum gebeten, den/die Vorgesetzte sowie die Zentralverwaltung zu informieren, damit ggf. begleitende Maßnahmen auch zum Schutze weiterer Personen ergriffen werden können.

Infolge der Verbreitung der Krankheit sind aktuell vermehrt rassistische und fremdenfeindliche Übergriffe auf chinesische  Bürgerinnen und Bürger zu beobachten. Die Universität zu Köln verurteilt dies nachdrücklich und möchte allen Angehörigen und Gästen aus China ihre Solidarität und Unterstützung versichern.


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